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Weihnachtszeit ist Kerzenzeit

28.11.2020

Ausgetrocknete Christbäume und Adventsgestecke sind in der Weihnachtszeit häufig Verursacher von Wohnungsbränden. Brennende Kerzenlichter auf Tischgestecken und an Tannenbäumen verursachen „alle Jahre wieder“ Sachschäden in Millionenhöhe. Im schlimmsten Fall sind Verletzte und Tote die Folgen. Vom ersten Entzünden einer Tannennadel bis zum lichterlohen Brennen des Baumes vergehen nur wenige Sekunden. Eine trockene Tanne verbrennt so explosionsartig, dass Löschversuche oft vergeblich bleiben. Noch größer ist die Gefahr, die von Adventsgestecken ausgeht. Dieser vorweihnachtliche Kerzenschmuck, der oft schon im November die Räume schmückt, ist bis zum Weihnachtsfest so extrem ausgetrocknet, daß oft schon ein kleiner Funke die Gestecke in Brand stecken kann.
Hier erhalten Sie Tipps im richtigen Umgang mit Kerzen zur Weihnachtszeit

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Rauchwarnmelder retten Leben!

26.08.2020

Der Rauchwarnmelder erkennt Brandrauch und warnt
mit einem lauten Alarmton, bevor die Rauchkonzentration
im Raum gefährlich wird.
Betrieben wird der Rauchwarnmelder entweder über
Netzstrom, meist aber mit handelsüblichen Batterien,
die eine Betriebsdauer bis zu drei Jahren haben. Wird
die Batterie schwach, dann meldet sich das Gerät üblicherweise
mit kurzen Pieptönen. Bei Zigarettenrauch,
brennenden Kerzen etc. wird bei qualitativ guten Rauchwarnmeldern
kein Fehlalarm ausgelöst.
Geräte mit fest eingebauten Langzeitbatterien müssen
nach etwa zehn Jahren komplett ausgetauscht werden.
Bei allen Betriebsarten sollten Sie das vom Hersteller
empfohlene Datum für den Austausch der Geräte beachten,
da die Zuverlässigkeit durch Verschmutzung
oder Alterung der Bauteile mit der Zeit sinkt.

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